Italien

Abschlussfahrt der 12. Klasse

(Gardasee)

Ein bisschen Wehleidig schauen wir auf die Abschlussfahrt nach Italien zurück. Da diese die letzte gemeinsame Klassenfahrt der 12. Klassen war. Jedoch verbinden wir mit Italien schöne Erinnerungen.

Die Ankunft

 

Nachdem das Gepäck verstaut wurde, starteten wir voller Vorfreude in Richtung Italien. Die Fahrt war zwar lang, aber wir hielten uns mit allen möglichen Mitteln bei guter Laune, denn wir hatten immer den Gedanken, dass der Gardasee nicht mehr weit ist. Dann war es endlich soweit, der Gardasee. Die lange Fahrt hatte sich gelohnt. Wir wurden mit schönem Wetter und einem herrlichen Blick auf den Gardasee empfangen. Nach einem kurzem Aufenthalt am Gardasee ging unsere Fahrt weiter zum Hotel in Tenno. Tenno ist ein kleines Dorf in den Bergen rund um den Gardasee. Nach dem Abendbrot mit deftigen italienischen Essen ging unser erster Tag in Italien zu Ende.

Venedig

Den zweiten Tag starteten wir mit einem ausgedehnten Frühstück und machten uns dann auf den Weg zum Bus, um den Weg nach Venedig anzutreten. Nach der Fahrt mit dem Bus wechselten wir zur Weiterfahrt in ein kleines Schiff, das uns in das Herz Venedigs brachte. Wir genossen unseren Aufenthalt in Venedig. Neben kulturellen Besonderheiten erforschten wir auch die umliegenden Geschäfte links und rechts unseres Weges und nahmen uns Pausen in einem der zahlreichen Cafés in Venedig. Denn es ist schon etwas Besonderes in Italien einen Cappuccino zu trinken, abgesehen vom Preis natürlich. Beladen mit vielen Mitbringseln kehrten wir nun langsam Venedig den Rücken und machten uns zurück auf den Weg zu unserem Hotel. Beim Hotel angekommen erhielten wir die Info, dass sich in der Nähe von Tenno, ein See befinden soll. In kürzeser Zeit wurden die Badesachen zusammen gepackt und die Meute machte sich auf den Weg zum See. Wir ließen den Abend am Strand ruhig und gelassen ausklingen.

Verona

Der Morgen des dritten Tages verlief ähnlich wie der Vorherige, nur mit dem kleinen Unterschied, dass wir diesmal nicht nach Venedig, sondern nach Verona fuhren. Die Stadt in der Romeo und Julia hausten. Dort angekommen wurden wir von einem Reiseleiter durch die Stadt geführt und auf die historischen Bauwerke und Besonderheiten der Stadt aufmerksam gemacht. Nach der Stadtführung hatten wir Zeit für uns und verbrachten diese in einem kleinen Restaurant in einer Seitenstraße, wo fast die gesamte 12. Klasse zu Mittag aß. Gestärkt und voller Tatendrang erkundeten wir Verona auf eigene Faust. Doch es dauerte nicht lange, bis wir wieder in den Bus stiegen und den Weg zum Hotel antraten. Kaum im Hotel angekommen, wurden die Badesachen erneut in die Tasche gepackt und dem Weg bis zum See gefolgt. Der Besuch beim Strand wurde sichtlich genossen, da es das letzte Mal war, dass wir in Italien baden konnten. Wir waren etwas traurig Italien schon zu verlassen, denn eigentlich war es ja ganz schön dort, aber der Gedanke wieder nach Hause zu fahren, war auch nicht so schlimm. Wir ließen den letzten Abend in Italien mit einer gemütlichen Runde ausklingen.

(Klasse 12a /b)

 

Fazit von uns ist, dass Italien eine schöne Fahrt war an die wir uns gerne zurück erinnern. Am meisten danken wir unseren Klassenlehrern, die die Fahrt überhaupt möglich machten. Aber auch unserem Busfahrer danken wir, dass er es möglich gemacht hat, dass wir heil hin und zurück kamen.

 
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