GSG Winterball 2014 – Aftermovie
Hey Leute, es ist soweit, gestern ist das offizielle Aftermovie unseres Winterballs auf Youtube erschienen, schaut es euch hier an. Wir danken euch für euren beeindruckenden Support! Grüße, der Clubrat/ Fabian Schikorr
Deutsche Schüler in China “One World, one nature – our future!“
Das Umweltprojekt „(in) Zukunft mitdenken – 共想未来“ ermöglichte 10 Schülern des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Wismar, 12 Tage in der VR China diese Thematik, zusammen mit chinesischen Austauschschülern, zu reflektieren. Gefördert durch die Stiftung Mercator, tauschten wir unsere Ergebnisse zum Thema Umweltschutz mit unseren chinesischen Gastschülern aus und verglichen die Umsetzung unserer Ideen in China und in Deutschland.   Anfang August, noch in den Sommerferien, waren unsere chinesischen Austauschschüler in Wismar, um sich über den deutschen Umweltschutz zu informieren. Jetzt waren wir in China und lernten viele Varianten des Schutzes der Umwelt dort kennen.   Den ersten Tag verbrachten wir in Shanghai und tasteten uns dort unter dem Aspekt unseres Themas an eine komplett neue Kultur heran. Am Ende des zweiten Tages fuhren wir mit dem Nachtzug zum Tai Shan, dem bedeutendsten Buddha-Berg Chinas. Nach dem Erklimmen der mehr als 3000 Stufen zum Gipfel des Berges mit dem atemberaubenden Ausblick auf eine unberührte und intakte Umwelt fuhren wir am nächsten Tag mit einem Hochgeschwindigkeitszug nach Peking, um mit unseren Austauschschülern dort das Thema weiter zu bearbeiten. Nach einem herzlichen Empfang lernten wir die Schule und am Abend unsere Gastfamilien kennen. Am Dienstag besuchten wir die deutsche Ausstellung zum Thema „Aufklärung“ im China National Museum. Nach einem typisch chinesischen Mittagessen erlebten wir eine ganz andere Kultur im „Temple of Heaven“, in dem viele Einheimische auch ihre Freizeit verbringen, weil diese Kultur verehrt wird. Der Vormittag des nächsten Tages stand ganz im Zeichen der chinesischen Mauer. Die gefallenen Kämpfer der Ming Dynastie liegen in den Ming Gräbern, die wir am Nachmittag besuchten. Am nächsten Tag waren wir Gast der renommierten Peking Universität. Im Zentrum Pekings liegt die Verbotene Stadt. Dort regierte bis ins 20. Jahrhundert der chinesische Kaiser in seinem 9999 Zimmer umfassenden Palast. Um unsere Kenntnisse auch über den praktischen Umweltschutz in China zu erweitern besuchten wir am Nachmittag die Tsingua Solar Fabrik, die auch auf dem europäischen Markt vertreten ist, vor den Toren Pekings. Dort erhielten wir einen Einblick, wie auf Dächern und Balkonen der erfolgversprechende Versuch unternommen wird, durch den Einsatz von Solarmodulröhren umweltfreundlich und energiesparend zu bauen. Auch am nächsten Tag stand das Thema Umweltschutz im Vordergrund. Wir erlebten ein Wohngebiet, das nach neuesten Erkenntnissen des Umweltschutzes geplant wurde. Mit Stolz verwies man auf die Erfolge des Umweltschutzes, die zu einer besseren und begehrten Wohnqualität führen. In einer weiteren Fabrik konnten wir anschaulich nachvollziehen, dass die Mülltrennung hier in Peking im Prinzip genauso wie bei uns in Wismar erfolgt und die Metallindustrie von dieser Art des Umweltschutzes profitiert. Der Besuch einer Abwasser- Recycling-Anlage, die für die Aufbereitung von Schmutzwasser von 814 000 Menschen verantwortlich ist, erinnerte ebenfalls an die Recycling-Technik, die uns im August in unserer Abwasseranlage In Wismar ausführlich und sachkundig erklärt worden war . Wasser ist auch in China ein wichtiger Rohstoff, den man nicht unbegrenzt zur Verfügung hat. Im Gegenteil. Es gibt ein Wasserdefizit. Nach den beiden Familientagen, die wir individuell in unseren Familien verbrachten, standen am Montag der Besuch des Umweltzentrums „IT-School of Environment“ der berühmten Tsinghua Universität in Peking, die uns zeigte, wie umweltbewusst gelebt werden kann und welchen Energie- und Umweltnutzen die Beachtung umweltrelevanter Themen bewirkt, ebenso auf dem Programm wie die Präsentation unserer gemeinsam erarbeiteten Ideen. Dabei griffen wir auf die bereits in Wismar entwickelten Grundideen zurück und ergänzten diese durch nun wieder gemeinsam erarbeitete neue Sichtweisen. Grundtenor war, dass erneuerbare Energien, bewusstes umweltpolitisches Denken u n d Handeln helfen können, unsere einzigartig schöne Erde zu erhalten und eine gemeinsame Zukunft auf diesem Planeten zu sichern.
     
Julia Prätorius
Umweltprojekt „(in)Zukunft mitdenken“
In Vorbereitung auf das Umweltprojekt „(in)Zukunft mitdenken“ besuchten zehn Schüler der Klassen zehn bis zwölf des Geschwister-Scholl-Gymnasiums die Wanderausstellung „Faszination Offshore “ im Wismarer Hafen am 01.07.11. Sie stellten ihr Projekt Herrn Erwin Sellering, Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, und Thomas Beyer, Bürgermeister der Hansestadt Wismar, vor. Außerdem gab es Gespräche mit weiteren Vertretern aus Wirtschaft und Politik. Bei der Führung durch die Ausstellung durch Herrn Jörgen Thiele, Vorstand Stiftung Offshore-Windenergie, Lübeck, zusammen mit dem Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Herrn Erwin Sellering, lernten die Schüler Neues über erneuerbare Energien und entwickelten neue Ideen für ihr Projekt. Die Schüler erlangten Einblick in Technik, Chancen und Herausforderungen der Windenergie auf hoher See. Antworten gab es zum Beispiel auf die Fragen: Wie kommt der Strom vom Meer ans Land? Sind die Windparks von Land aus sichtbar? Wie wird ein Windpark im Meer installiert? Außerdem lernte die Gruppe, wie die Windenergie auf See zum Klimaschutz beiträgt und wie Offshore-Windenergieanlagen mitten im Meer betrieben werden. Natürlich wurde auch darüber gesprochen, wie man die Meeresumwelt schützen kann. Auch die Entwicklung der Offshore-Windenergie in anderen Ländern spielte eine wichtige Rolle. R.Feldmann
„Vampirgier“ Musicalerfolg hilft Erdbebenopfern

Wir trinken Blut, wir haben null Moral ...  Was aus dieser Welt wird, ist uns scheißegal!“

Mit diesen Worten verabschiedeten sich die Vampire der 11. und 12. Klassen unserer Schule nach insgesamt 3 Vorführungen von ihrem Publikum mit ihrem Musical „Vampirgier“, einer selbstproduzierten Neuinszenierung des Klassikers „Tanz der Vampire“. Ein Professor(Toni Kissing) macht sich mit seinem jungen Assistenten Alfred(Malte Dolff) auf den Weg, um  Vampire zu suchen. Schon nach kurzer Zeit kommen sie in einem Wirtshaus an, in dem allerlei Seltsames vor sich geht, angefangen von Knoblauch in allen Zimmern bis hin zum Mord des Wirtes(Jan Kupfer). In diesen scheinbar zufälligen Ereignissen meint der Professor ein eindeutiges Indiz für die Existenz von Vampiren in dieser Gegend gefunden zu haben. Voller Tatendrang begibt er sich auf die Suche. Der ängstliche Alfred lässt sich allerdings erst zur Mitarbeit überreden, als der Professor ihn an seine große Liebe Sarah, die Tochter des verstorbenen Wirtes, erinnert. Schon nach ein paar Tagen erreichen Alfred und der alte Mann das Schloss des Vampirgrafen Krolock(Lennart Fricke). Dort muss Alfred erfahren, dass der Sohn des Grafen(Felix Hafft) sich in ihn verliebt hat, was ihm großes Unwohlsein bereitet, denn seine ständigen Annäherungsversuche beängstigen den völlig verwirrten Alfred. Der Professor hat hingegen nur ein Ziel, die Menschheit vor Vampiren zu retten. Krolock sieht jedoch keine Gefahr in dem Professor und konzentriert sich ganz auf die hübsche Sarah(Annemike Werth). Sarah, die weiß, wie begehrt sie ist, fühlt sich ebenfalls eher zum Grafen als zu Alfred hingezogen und lässt sich von ihm verführen. Am Schluss wird sie auf dem Vampirball von Krolock gebissen und reißt anschließend auch noch den unwissenden, immer noch hoffnungslos verliebten Alfred und seinen Professor mit ins Unglück. In diesem romantischen, dramatischen und zugleich komischen Werk siegt zur Abwechslung das Böse und die Vampire sehen sich als Herrscher der Welt. „We drink your blood and then we eat your soul nothing‘s gonna stop us when the bad times roll!“ >Textbuch sowie Requisiten und Tanzeinlagen wurden von den Darstellern selbst erstellt. Unter Leitung der Musiklehrerin Frau Mewis-Saleh probten die Schüler der 11. und 12. Klassen im Rahmen des Faches Musikensemble zwei Jahre lang, um ihr schauspielerisches, musikalisches sowie tänzerisches Können unter Beweis zu stellen. Im Chor bewiesen sich vor allem Schüler der 11.Klassen. Durch das Musical führte Lisa Bröcker. Die dramatische, tragische und zugleich lustig, lockere Liebes- und Horrorvampirgeschichte sorgte beim Publikum für viele Lacher und Szenenapplaus. Schon bei der Uraufführung am 31.03.2011 in der Aula der Großen Stadtschule war die Begeisterung zu spüren, auch wenn die Reihen noch nicht ganz gefüllt waren. In den darauffolgenden Aufführungen vor allen Schülern und Lehrern des Gymnasiums fand das Stück dafür umso mehr Zuspruch. Das eingenommene Eintrittsgeld in Höhe von 207,25 € wurde den Opfern der Katastrophe in Japan am 18. März 2011 gespendet. Da die Zwölftklässler nun leider bald die Schule verlassen, bleibt zu hoffen, dass ihre Nachfolger auf gleichem Kurs bleiben und ein ähnliches Erlebnis im nächsten Jahr zu erwarten ist - ein neues Stück ist bereits in Arbeit!

Eva Weidner 11a

Wirtschaftsinformatik-Tag
Seit einigen Jahren arbeitet der Fachbereich Informatik unserer Schule eng mit der Hochschule Wismar, Fachbereich Wirtschaftsinformatik, zusammen. Schüler des Kurses Informatik 11 hörten zwei interessante Vorlesungen zu den Themen Wirtschaftsinformatik in Theorie und Praxis und Kommunikationssysteme. Nach dem Mittagessen in der Mensa konnten sich die Schüler ein Seminar aussuchen. Folgende vier Themen wurden von Professoren und Studenten angeboten: 1.Digitale Logistik 2.Wissensmanagement mittels semantischen Wiki 3. Java-Programmierung für LEGO-NXT 4. Data Mining. Nach einem gemeinsamen Abschlussgespräch mit Prof.Lämmel ging ein interessanter Tag zu Ende. Vielen Danke an allen Organisatoren: Prof.Alde, Prof.Steffan, Prof.Mumm und besonders Prof.Lämmel. H.Bernier 15.12.2010
Weihnachtliche Klänge in unserer Aula

Weihnachtskonzert 2010 im Geschwister Scholl-Gymnasium

Am Freitagabend war es wieder soweit, Weihnachten steht vor der Tür und in der Aula der Großen Stadtschule fand das traditionelle Weihnachtskonzert statt.

Eltern, Lehrer, Altschüler, u.a. Wismars Bürgermeister Thomas Beyer, aber auch treuer Freund der Lehranstalt Herr Dr. Gundlach, trafen sich, um sich von den Schülerinnen und Schülern der 11.und 12.Klassen auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Das abwechslungsreiche Programm, entstanden unter der Leitung von Musiklehrerin Samira Mewis-Saleh, zeigte eine beachtliche Vielfalt.

So gehören Weihnachtslieder selbstverständlich dazu, aber wenn sie von der Posaunengruppe auf der Empore gespielt werden, wird es in der sanierten Aula ein richtiger Hochgenuss. Auch auf dramatischen Gebiet zeigten die Gymnasiasten ihre Fähigkeiten und inszenierten selbstständig eine moderne Form des „Nussknackers“, wo auch schon mal Lichtschwerter zum Einsatz kommen. Aber traditionell siegte dann das Gute und vor allem Sarah Mahler und Lennart Fricke bewiesen eine faszinierende Spielfreude.

Höhepunkt der Veranstaltung waren zweifellos die Darbietungen auf dem Flügel, einmal vierhändig gespielt von Jana Naumann und Tim Koslowski (beide Klasse11) und dann eine Meisterleistung, dargeboten von Marat Koslov (Klasse 12), die Beifallsstürme und Bravorufe hervorriefen.

Mit dem gemeinsamen Singen von Chor und Publikum verabschiedeten sich die Schüler und wünschen allen Freunden der Großen Stadtschule eine schöne und besinnliche Weihnacht.

Nikola Helclova

Bildergalerie

Einladung zum Weihnachtskonzert
Das Geschwister-Scholl-Gymnasium lädt alle Altschüler und Freunde der Großen Stadtschule zum diesjährigen Weihnachtskonzert in die Aula ein. Am Freitag, den 10.Dezember, um 19.00Uhr will unter anderem das Musikensemble der Klasse 11/12 mit musikalischen und dramatischen Überraschungen auf Weihnachten einstimmen. So soll ein selbst geschriebenes Stück frei nach dem Märchen “Der Nussknacker” zu sehen sein. Um das leibliche Wohl der Gäste wollen die Oberstufenschüler sich ebenfalls kümmern und laden zum Imbiss ein. Der Erlös wird der Abikasse zu Gute kommen. Aber auch das soziale Projekt der Schule wird bedacht.Ladakh Indien Kalender 2011, fotografiert von der Altschülerin Dörte Kamarid, werden angeboten. Deren Verkauf soll helfen, einer Schule in Ladakh, die durch die Große Stadtschule schon seit Jahren unterstützt wird, finanzielle Hilfe nach der schweren Flutkatastrophe im Sommer zukommen zu lassen.
Biologie-Exkursion der Klassenstufe 11
Am Montag hat unser Jahrgang eine Bioexkursion vom Wendorfer Strand bis zum Fliemstorfer Strand unternommen. Eine Leichtigkeit, wenn man bedenkt, dass wir dieselbe Unternehmung schon vor ziemlich genau zwei Jahren unter sehr widrigen Wetterbedingungen bewältigt haben. Im Vergleich zu vor zwei Jahren war Poseidon gütig und hat uns sonniges, angenehmes Wetter beschert! Auch dieses Jahr war unser Ziel, die Merkmale der Ostseeküste sowohl biologisch als auch chemisch genauer zu hinterleuchten. Dazu kommt noch die Befreiung der Strände von angeschwemmtem, aber auch hinterlassenem Müll von Badebesuchern. Bewaffnet mit einem Chemie-Kit, Literatur zur Bestimmung von Pflanzen und Tieren und Mülltüten begaben wir uns in unseren Gruppen zu den zugewiesenen 500-Meter Strandabschnitten. Es wurden Wasserproben genommen und analysiert, Pflanzen eingesammelt und fotografiert und Tiere beobachtet. Trotz starken Windes war es nicht unmöglich, eine akkurate Mappe über die gesammelten Erkenntnisse anzulegen. Zur Mittagszeit haben wir uns alle wieder in Hoben versammelt. Der gesammelte Müllberg (!!!) wurde an die dafür vorgesehene Stelle abgestellt, wo er von der Müllabfuhr abgeholt und entsorgt wird; die Mappen wurden den Biolehrerinnen anvertraut; ausgeliehene Bestimmungsbücher und Chemiekoffer wurden abgegeben und zu guter letzt wurde ein Gruppenfoto geschossen. T. Kotlowski